Die SPD kann sich auch nicht an Regeln halten
Montag, 7. September 2009 16:01
Die SPD kann sich auch nicht an Regeln halten. Oder sie empfindet sich als Rechts….
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Montag, 7. September 2009 16:01
Die SPD kann sich auch nicht an Regeln halten. Oder sie empfindet sich als Rechts….
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Montag, 7. September 2009 8:56
N24.de berichtet über das mangelhafte Abschneiden aller Parteien bezüglich Anfragen von Wählern ( Getestet.de ). Hierbei fällt folgende Aussage:
Das Fazit der Getestet.de-Redaktion: “Würde der Wähler nur die Kommunikation mit den Parteien als Entscheidungsgrundlage nehmen, würde er wohl gar kein Kreuz machen. Bleibt zu hoffen, dass der mangelhafte Wahlkampf 2.0 keine Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung hat.”
Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_5387343.html
Ich stelle hierzu fest:
Es gibt Bundesländer in Deutschland, bei denen zumindest bei der Landtagswahl die Wahlbeteiligung bei knapp 50% liegt.
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Donnerstag, 3. September 2009 19:52
Da weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll. Aber da das hier Realsatire ist, lache ich einfach mal.
Google hat es jetzt ernsthaft geschafft, sich ein leeres Textfeld mit einem Button darunter weltweit patentieren zu lassen.
Quelle: http://valleywag.gawker.com/5350982/google-patents-worlds-simplest-home-page
Na, lacht ihr auch noch?
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Mittwoch, 2. September 2009 17:37
Die Koalitionsverhandlungen zwischen “Der Linken” und der “SPD” hat Klaus Stuttmann wirklich wunderbar auf den Punkt gebracht.
Hier der Link: http://www.stuttmann-karikaturen.de/archivseq.php?id=3265&s=rss
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Mittwoch, 2. September 2009 9:35
Zitat aus der Vorlesungsfolie einer Professorin:
Sozialer Einfluss ist Teil alltäglichen Lebens (z.B. Werbung, Kaufversuchung, Polizeiverhöre)
Die Hervorhebung ist von mir. Also, ich bin ja ganz froh, dass ich ein anderes alltägliches Leben habe. Aber vielleicht bin ich auch einfach nicht alltäglich.
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Dienstag, 1. September 2009 9:12
N-TV und McKinsey scheinen eines völlig korrekt erkannt zu haben:
Die deutsche Autoindustrie wird nicht in kurzer Zeit Elektroautos zur Verfügung haben und verkaufen können (zumindest bezahl- und fahrbare). Bei anderen Ländern (dem Bild nach zu Urteilen den USA) sieht das hingegen anders aus.
Wie setzt man sowas nun um? Am besten noch so, dass man es auf einen Blick sieht? Seht selbst!
Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/McKinsey-wiegelt-ab-article484313.html
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Sonntag, 30. August 2009 20:29
Hier hat jemand völlig treffend formuliert, wie gefährlich die Roten / Linken sind. Erbaulich zu sehen, dass man dort wohl noch nie eine Landkarte (und so einiges anderes) gesehen hat.
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Sonntag, 30. August 2009 13:11
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie die Wahlbeobachter Fernsehreporter interpretieren, warum eine Wahl nicht läuft, bzw. kaum jemand hingeht.
So musste ich heute wieder lesen:
Die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen sind bei sonnigem Wetter eher verhalten in Gang gekommen.
Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Beteiligung-bislang-verhalten-article481909.html
Ja, wirklich, also wenn es jetzt regnen würde, dann würden natürlich die Menschen viel eher zur Wahl gehen. Stellen wir uns vor es wäre 30 Grad, dann wäre es zu warm, bei 15 Grad aber schon wieder zu kalt und bei den jetzigen 20-30 Grad, ja, da ist einfach zu schön um mitzubestimmen, von wem man regiert wird.
Vielleicht sollte man doch mal in Erwägung ziehen, dass niedrige Wahlbeteiligung vielleicht an Dingen wie fehlende Wahlalternativen, fehlende Unterscheidbarkeit von Parteien und Unglaubwürdigkeitsprobleme liegt. Aber das wäre für den deutschen Qualitätsjournalismus wahrscheinlich zu weit gedacht. Fakten, Fakten Fakten, und das alles mit einer guten Überschrift – soweit denken die Leute… und deswegen gehen sie wählen…
Eins ist sicher, egal in welcher Wahl, egal wann: Dass Wetter wird in Deutschland wohl immer eine Rolle spielen wie eine Wahl verläuft – ganz unabhängig vom Wetter.
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Sonntag, 30. August 2009 7:27
Bionade ist ja laut der Werbung ein sehr gesundes Produkt (wie es dazu kommen soll möge mir bitte mal jemand erklären). Und Gesundheit darf man sich auch was kosten lassen.
Obwohl die Menschen also gewillt sind für ihre Gesundheit einfach mehr zu zahlen entschuldigt sich jetzt Bionade für die teuren Preise. Gut, man müsste jetzt nicht so teuer sein, vielleicht würden die Menschen dann auch nicht auf die billigeren Alternativprodukte zurückgreifen, aber man kann ja die Preise erhöhen. Denn nur so, lässt sich schliesslich zeigen, dass man sich auch was Wert ist. Man lasse sich mal diese Sätze auf der Zunge zergehen:
Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bionade-bedauert-Preis-Plus-article481895.html
In dem Sinne: Prost!
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Donnerstag, 27. August 2009 23:18
Wenn Politiker Ministerien (ja, wer überhaupt?) Gesetzte machen, dann sollte man davon ausgehen können dürfen, dass sie das auch ordentlich machen. Wofür werden die auch sonst bezahlt.
Gerade jetzt musste sich ja unser Wirtschaftsuperminister deswegen vor einem kleinlichen Ausschuss verantworten. Aber gut, denn konnte man sowieso nicht ernstnehmen, denn immerhin waren Merkel und Schmidt ja auch da.
Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Ausschuss-will-s-wissen-article476343.html
Wie dem auch sei, Selbsterkenntnis ist ja schonmal der erste Schritt zum Erfolg, den scheint Gutenberg jedenfalls gemeistert zu haben.
Die Briten waren da vor 25 Jahren nicht so weit. Denen ist jetzt leider das Jugendschutzgesetz abhanden gekommen, weil sie leider nur den klitzekleinen Formfehler gemacht haben, dass ganze nicht an die EU zu melden (ist ja nur ne Formsache) … aber gut, die sind ja jetzt auch auf einer Insel, da kann man die EU schon mal vergessen. Und überhaupt? Was sind schon solche Nichtigkeiten?
Quelle: http://www.chip.de/news/Formfehler-Britisches-Jugendschutzgesetz-ungueltig_37819736.html
Und Gutenberg? Zum einen hat er erkannt, dass er bzw. sein Ministerium keine Anwälte hat, bzw. keine sind, zumindest nicht kompetent genug um eine Gesetz zu konstruieren, was über Stammtischpolitik hinausgeht. Aber sogar er wusste, dass man die EU informieren muss.
Etwas komisch sind dabei nur ein paar wenige Sachen:
An Ende klingelt mir nur noch die Frau mit den vielen Kindern im Ohr: Das sei ein ganz einfaches Gesetz, völlig problemlos, eine Lapalie, ein gesetzgeberischer Husten Schluckauf Augenzwinkern…. so zu sagen.
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